Geschmack und Duft des Sommers

Beim Futtern ist die Kuh eine Genießerin. Sie frisst acht Stunden am Tag und widerkäut zusätzlich acht Stunden lang. Als Vegetarierin freut sie sich über üppige Weiden. Das aromatische Wildpflanzen Buffet, das die Kühe auf den Bergweiden und Alpen des Großen Walsertales vorfinden, ist reichhaltig: Auf den hoch gelegenen Wiesen wachsen hunderte Arten unterschiedlicher Gräser und Kräuter. Das schmeckt Kühen und Menschen, denn je höher der Artenreichtum, umso besser die Milchqualität und umso aromatischer der Käse, der daraus hergestellt wird. In den Wintermonaten werden die Kühe mit sonnengetrocknetem, duftendem Heu gefüttert, so kommt der Heumilch-Kuh eine Fütterung im natürlichen Jahresverlauf zugute, die sie mit ausgezeichneter Milchqualität dankt.

Beste Heumilch

DAS PREMIUM-PRODUKT DER LANDWIRTSCHAFT

Qualitätskriterien

Ausschlaggebend für die besondere Qualität und den Geschmack von Heumilch ist der Pflanzenreichtum. Auf Österreichs Wiesen, Weiden und Almen wachsen beinahe 1.000 Gräser und Kräuter. Und das schmeckt nicht nur unseren Kühen. Denn je höher der Artenreichtum, umso höher das Aroma und die Qualität der Rohmilch.

Gesundheitsbonus

Eine Studie der Universität für Bodenkultur bestätigt, dass Heumilchprodukte einen rund doppelt so hohen Wert an Omega-3-Fettsäuren haben als herkömmliche Milchprodukte. Diese lebensnotwendige Stoffe, die unser Körper nicht selbst produziert, braucht man u.a. für die Zellregeneration, für die Beweglichkeit der Gelenke und für die Abwehrkraft.

NACHHALTIGKEIT

Heumilch fördert den Artenreichtum durch die ökologisch verträgliche Bewirtschaftung.
Außerdem schonen Gras und Heu die Ressourcen im Vergleich zur Getreidefütterung.